Am Ende der jeweiligen Seite können sie sich die Tipps und Tricks ausdrucken lassen
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Tipps die erste
Zusammensetzung des Schlüssels für die Registrierung
Wenn Sie Windows XP registrieren, müssen Sie einen 50-stelligen Schlüssel an Microsoft übermitteln. Das Installationsprogramm gewinnt diese Zeichenfolge aus dem mitgelieferten Product Key und Informationen über Ihre Hardware. Welche Informationen stecken in diesem 50-stelligen Schlüssel? Darüber lässt sich derzeit leider nur spekulieren.
Folgende Infos sollen unter anderem in dem 50-stelligen Schlüssel stecken:
Die Seriennummer Ihrer Festplatte,
die letzten zehn Bits der MAC-Adresse der Netzwerkkarte,
die letzten sieben Bits der CPU-Seriennummer,
die ldentifikations-Strings des CD-ROM-Laufwerks,
des Displays,
des SCSI-Host-Adapters und des IDE-Controllers
sowie der String des Prozessormodells,
und die ungefähre RAM-Größe Ihres PCs.
Außerdem erfährt Microsoft, ob Sie eine Docking-Station für Notebooks verwenden.
Der Schlüssel soll Prüfinformationen enthalten, die Rückschlüsse auf die Gültigkeit des Product Keys zulassen.
Microsoft warnt vor Sicherheitslücken in seiner eigenen Java-VM Konsole
Kaum ist das Service Pack 1 für Windows XP erschienen, ist eine Sicherheitslücke in Microsofts Java Virtual-Maschine entdeckt worden. Ein Hacker kann über Java Applets lokale DLLs laden und dadurch auf Ihrem Rechner Befehle ausführen. Selbstverständlich auch solche, die Ihr System zerstören könnten. Betroffen sind alle Versionen der Java-VM, also auch die aktuellste, die im Service Pack 1 enthalten ist.
Microsoft hat zur Behebung dieser Sicherheitslücke auf der Windows-Update-Website einen Patch zum Download bereit gestellt. Es hat die Knowledge-Base-Nummer Q329077. Zu Ihrer eigenen Sicherheit sollten Sie dieses Update durchführen.
Windows Tastenbelegung
Windows + D - Alle Fenster minimieren oder maximieren
Windows + E - Windows Explorer
Windows + F - Öffnet das "Suchen"-Fenster
Windows + L - Sperrt den PC
Windows + M - Alle Fenster minimieren
Windows + Q - Wechselt den Benutzer
Windows + R - Öffnet den "Ausführen"-Dialog
Windows + U - Öffnet den Hilfsprogramm-Manager
Windows + Pause - Zeigt die Systemeigenschaften
Windows + STRG + F - Öffnet das "Suchen nach Computer";
Numlock automatisch aktivieren
Der Zahlenblock auf der rechten Seite der Tastatur wird aktiviert, sobald man auf den Knopf “Num” drückt. Um den Zahlenblock dauerhaft aktivieren, ändern Sie in der Registry den Schlüssel:
HKEY_CURRENT_USER \ Control Panel \ Keyboard.
Im rechten Fenster klicken Sie hier auf den Wert 'InitialKeyboardIndicators' und tragen in das Feld eine "2" ein. Mit dem Wert "0" wird die Einstellung wieder rückgängig gemacht.
Wenn Sie schon bei der Anmeldung die NumLock-Taste aktivieren wollen, müssen Sie den Wert "InitialKeyboardIndicators" auch unter "HKEY_USERS\.DEFAULT\Control Panel\Keyboard" auf 2 setzen, da zu diesem Zeitpunkt noch kein Anwender angemeldet ist und der Wert unter "HKEY_CURRENT_USER\ Control Panel\ Keyboard" noch nicht ausgewertet wird.
Updates speichern
Normalerweise lassen sich die Updates für Windows XP nur über das Online-Update installieren. Ein direktes Downloaden ist nicht vorgesehen.
Wer die Updates für spätere Installationen lokal speichern möchte, der sollte sich einmal diese Site anschauen. Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass für jeden Download ein Ordner mit der dazugehörigen Knowledge-Base-Nr. angelegt wird, in dem nicht nur das Update gespeichert wird, sondern auch gleich eine Beschreibung des Updates im HTML-Format. Die Seite lässt sich allerdings nur mit installiertem Windows XP anzeigen.
Programme deinstallieren
Bei den älteren Windows-Versionen konnte man Windows-Programme über Start-> Einstelllungen-> Systemsteuerung-> Software-> Windows Setup entweder nachinstallieren oder auch deinstallieren. Bei Windows XP ist das Deinstallieren von Windows-Programmen nicht mehr so einfach.
Bei Win XP öffnet man im Explorer den Ordner Inf in C:\Windows und sucht nach der Datei sysoc.inf. Diese Datei öffnet man in dem Editor. Anschließend sucht man nach der Zeile dessen Programm man deinstallieren will, z.B. für den "Microsoft Messenger": msmsgs=msgrocm.dll,OcEntry,msmsgs.inf,hide,7 und löscht nur das Wort hide. Danach tauchen alle Programme bei denen hide entfernt wurde in der Systemsteuerung-> Software auf und können deinstalliert werden.
Bei der Datei "sysoc.inf" handelt es sich um eine versteckte Systemdatei. Dazu müssen Sie ggf. noch folgende Änderungen vornehmen: Im Windows Explorer-> Extras-> Ordneroptionen 'Erweiterungen bei bekannten Dateitypen ausblenden' und 'Geschützte Systemdateien ausblenden (empfohlen)' entfernen Sie die Häkchen. Bei 'Inhalte von Systemdateien anzeigen' das Häkchen setzen. Vorsichtshalber sollten Sie eine Sicherheitskopie der ursprünglichen Datei anlegen.
Systemüberwachung mit sfc
Windows XP legt eine Kopie der wichtigsten Systemdateien unter Windows\System32\dllcache ab. Hierbei handelt es sich um Systemtreiber, Exe-Dateien, DLL's, Bibliotheken, Steuerelemente, Sicherheitskataloge, Fonts etc. Dies dient dazu, die Dateien im Bedarfsfall wiederherstellen zu können, und somit die Systemstabilität zu erhalten.
Kommt es zum Löschen bzw. Überschreiben von sensiblen Systemdateien werden diese automatisch wiederhergestellt. Eine komplette Übersicht über den Verlauf der Änderungen der Systemdateien erhält man in der Ereignisanzeige unter Systemsteuerung-> Verwaltung-> Computerverwaltung-> System-> Ereignisanzeige> System.
Die manuelle Systemwiederherstellung wird durch Eingabe von 'sfc' unter Start-> Ausführen gestartet, wobei folgende Parameter möglich sind:
/? = zeigt sfc Optionen an
/scannow = Überprüft sofort alle geschützten Systemdateien
/scanonce = Einmalige Überprüfung nach Neustart des Systems
/scanboot = Überprüft alle geschützten Systemdateien bei jedem Start
/revert = Setzt Scan auf die Standardeinstellungen zurück
/purgecache = Überprüfung und Säuberung des Sicherungsverzeichnisses
/cachesize =200, = Größe des Sicherungsverzeichnisses in MB festlegen
Zwischen sfc und dem / Parameter muss ein Leerzeichen stehen.
Findet das Programm korrupte oder falsche Versionen, ersetzt es diese mit Originalversionen von der Installations-CD. Halten Sie die CD also bereit.
Recovery Console installieren
Ich denke, es ist schon mal jedem von Ihnen passiert, dass Windows "abgeschmiert" ist. Was macht man dann? Neu installieren? Dies ist eine Möglichkeit, aber wäre es nicht besser Windows wieder zum laufen zu bringen, anstatt alle Einstellungen und Daten zu verlieren? Daher sollten Sie die Recovery-Console installieren.
Legen Sie die Windows XP CD ein. Wechseln Sie in die "Eingabeaufforderung" mit Start-> Ausführen-> cmd. Sie müssen nun auf den Laufwerkbuchstaben von Ihrem CD-Rom Laufwerk wechseln. Sollte Ihr CD-Laufwerk auf G gemappt sein, geben Sie "G:" ein. Dann "cd i386" eingeben.
Anschließend müssen Sie noch den Befehl "winnt32 /cmdcons" (ohne Häkchen) eingeben. Nun den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen und schon haben Sie die Recovery-Console installiert.